Es fühlt sich nur seit Jahren so an.
Du sagst Ja, obwohl Du Nein denkst. Du übernimmst, obwohl Du keine Zeit hast. Und wenn Du einmal nicht springst, meldet sich sofort dieses Ziehen im Bauch, als hättest Du eine Rechnung offen gelassen.
Hast Du aber nicht. Du zahlst seit Jahren etwas ab, das Du nie geliehen hast.
Im Deutschen liegen zwei Wörter dicht beieinander. Schuld. Und Schulden. Das ist kein Zufall, und wenn Du zu den Frauen gehörst, die für alle funktionieren, kennst Du den Unterschied nicht mehr.
Irgendwann hast Du angefangen zu rechnen. Nicht bewusst. Aber Du rechnest.
Und weil das Konto nie auf null geht, zahlst Du weiter. Mit Deiner Zeit. Mit Deinen Wochenenden. Mit dem Satz „passt schon", den Du inzwischen sagst, ohne hinzuhören.
„Ich kann doch jetzt nicht Nein sagen. Nach allem."
Das ist der Satz. Und er klingt nach Anstand, nach Dankbarkeit, nach einem guten Menschen. In Wahrheit ist es eine Buchhaltung, in der Du gleichzeitig Schuldnerin und einzige Gläubigerin bist.
Das ist der Teil, über den keine gern spricht. Lies ihn trotzdem, auch wenn er auf den ersten Blick nicht zu Dir gehört.
Sehr viele Frauen, die innerlich das Gefühl haben, bei allen etwas offen zu haben, haben es irgendwann auch außen. Der Dispo, der nie ganz weggeht. Die Rate, die seit Jahren mitläuft. Das Konto, das am 25. schon eng wird, obwohl Du gut verdienst. Das Geld, das da war und weg ist, und Du könntest nicht genau sagen wofür.
Das ist kein Rechenfehler. Wer tief drin glaubt, noch etwas gutmachen zu müssen, hält nichts. Nicht die eigene Zeit, nicht die eigene Kraft und oft auch nicht das eigene Geld. Du gibst weiter, was Du nicht behalten darfst.
Schulden im Außen sind oft nur die sichtbare Seite von Schuld im Innen.
Deshalb funktioniert kein Haushaltsbuch und kein Sparplan, solange das Gefühl darunter unverändert bleibt. Du kannst nichts halten, wovon Du glaubst, es stünde Dir nicht zu.
Wenn Dich dieser Absatz erwischt hat, ist das kein Grund, sich zu schämen. Es ist der klarste Hinweis, den Du bekommen kannst, wo wir ansetzen.
Du funktionierst. Nach außen sieht es sogar ziemlich gut aus. Die Leute sagen, auf Dich ist Verlass, und sie meinen es als Kompliment.
Innen ist es anders. Du bist müde auf eine Art, die Schlaf nicht wegmacht. Du merkst, dass Du beim Klingeln des Handys kurz zusammenzuckst, bevor Du überhaupt weißt, wer dran ist. Abends, wenn endlich Ruhe wäre, bist Du zu leer für das, worauf Du Dich den ganzen Tag gefreut hast.
Und irgendwann steht da die Frage, die Du sofort wieder wegschiebst, weil sie zu groß ist:
„Wann bin ich eigentlich verloren gegangen?"
David Hawkins hat beschrieben, dass Gefühle nicht beliebig nebeneinander liegen, sondern übereinander. Jedes hat seine eigene Kraft. Und die unteren tragen nichts.
Schuld liegt fast ganz unten. Von dort aus lässt sich keine Grenze setzen, kein Gespräch führen, keine Entscheidung treffen, die hält. Jeder Versuch kippt zurück, weil die Energie darunter fehlt.
Deshalb hat all das bisher nicht funktioniert. Die Ratgeber, die Vorsätze, das Buch über Grenzen, das seit anderthalb Jahren auf Deinem Nachttisch liegt. Nicht weil Du zu schwach warst. Sondern weil Du versucht hast, auf einer Ebene zu handeln, auf der Du gar nicht stehst.
Man kann Schuld nicht wegmachen, indem man sich mehr anstrengt. Man muss die Ebene wechseln.
Hawkins' Modell ist ein Erklärungsmodell, keine Messung. Ich arbeite damit, weil es Frauen zum ersten Mal verstehen lässt, warum Wollen nicht gereicht hat.
„Zurück zu Dir" ist kein Kurs über Grenzen setzen. Nein sagen kannst Du längst, für zehn Sekunden schafft das jede. Es geht um das, was danach kommt. Um die drei Tage Funkstille, die Nachricht, die nicht beantwortet wird, das Ziehen im Bauch, das Dich sonst zurückrudern lässt.
Wir arbeiten nicht am Verhalten. Wir arbeiten an dem, was das Verhalten macht.
Wem gegenüber fühlst Du Dich im Minus, und seit wann? Wir schauen uns die Sätze an, die Du übernommen hast, ohne je gefragt zu haben, ob sie stimmen. Die meisten Frauen erschrecken in dieser Woche, wie alt ihre Schuld ist.
Was genau befürchtest Du eigentlich, wenn Du Nein sagst? Wir holen die Befürchtung aus dem Diffusen heraus, und mit der THK-Methode gehen wir an den einen Glaubenssatz, der ganz unten sitzt. Nicht darüber reden. Lösen.
Jetzt sagst Du es das erste Mal wirklich. Und jetzt kommt die Reaktion. Das ist die Woche, in der die meisten sonst einknicken — deshalb ist sie die Woche, in der wir am engsten zusammen sind.
Der Punkt, an dem Du nicht mehr überlegen musst, ob Du darfst. Nicht laut, nicht kämpferisch. Einfach selbstverständlich. Das ist die Ebene, auf der es bleibt.
Nicht an einem Zertifikat. An Dienstagen.
Das Telefon klingelt, es ist Deine Mutter, und Dein Magen bleibt ruhig.
Du sagst „das geht bei mir nicht", und danach kommt keine Erklärung mehr hinterher. Kein „weil ich diese Woche schon so viel", kein „tut mir leid".
Jemand ist beleidigt. Du merkst es. Und Du gehst nicht hin.
Du machst am Samstag etwas, das nur Dir nützt, und denkst dabei an niemanden.
Abends liegst Du im Bett und gehst nicht mehr durch, was Du hättest anders sagen sollen.
Es ist nicht spektakulär. Es ist leise. Und es ist der größte Unterschied, den Du seit Jahren gespürt hast.
Vier Wochen lang hörst Du morgens meine Stimme, zwei bis fünf Minuten. Damit das Thema nicht nach drei Tagen wieder untergeht — so wie jedes Buch, das Du angefangen hast.
Du bringst die Situation mit, die diese Woche passiert ist, und wir schauen sie uns gemeinsam an. Du gehst mit einem konkreten Satz und einem Plan aus dem Call, nicht mit einem guten Gefühl, das bis Donnerstag hält. Kamera aus ist okay.
Frauen, die genau dasselbe kennen und niemandem etwas erklären müssen. Du hörst zum ersten Mal auf zu denken, dass mit Dir etwas nicht stimmt. Allein das verändert bei den meisten mehr als jede Technik.
Freigeschaltet schon ab dem 23.09., eine Woche vor dem Start. Alles, was wir erarbeiten, bleibt an einem Ort. Auch in acht Monaten, wenn ein neuer Mensch versucht, Dir ein schlechtes Gewissen zu machen.
Eine ganze Stunde, in der es ausschließlich um Deinen Satz geht. Nicht um das Muster allgemein — um Deinen. In der Gruppe verstehst Du, was Dich hält. In dieser Stunde wird es gelöst. Eine Klientin ist nach genau so einer Session am nächsten Tag in ihr Kündigungsgespräch gegangen.
Diese Session gehört nicht zum Programm. Sie gibt es nur, wenn Du Dich bis Dienstag entscheidest. Buchen kannst Du sie ab dem 23.09., wann es Dir passt.
Das Programm gibt es danach weiterhin. Diese Session nicht.
Kursbereich offen ab 23.09. · Start 30.09.2026 · Gruppe bewusst klein gehalten
Ich bin Kristin. Und ich habe jahrelang gedacht, ich sei einfach ein rücksichtsvoller Mensch.
In meinem letzten Job hatte ich eine Chefin und eine direkte Kollegin, die beide auf ihre Art über Grenzen gingen. Ich habe nichts gesagt. Kein einziges Mal. Ich habe übernommen, was nicht meins war, ich habe geschluckt, was nicht in Ordnung war, und ich habe mir jeden Abend zurechtgelegt, warum ich morgen auch nichts sagen würde.
Nicht weil ich es nicht gemerkt hätte. Sondern weil ich Angst hatte. Vor der Reaktion, vor der Stimmung am nächsten Tag, vor dem Ton, in dem dann mit mir geredet wird.
Irgendwann hat mein Körper die Rechnung gestellt. Ich habe auf dem Heimweg Kopfschmerzen bekommen, immer auf demselben Stück. Ich war müde auf eine Art, die Schlaf nicht wegmacht. Und ich war sonntags schon im Montag.
Heute ist das anders. Nicht weil ich härter geworden bin — ich bin immer noch derselbe Mensch. Sondern weil ich den Satz darunter gelöst habe, der mich all die Jahre still gehalten hat.
Genau daran arbeite ich mit Frauen. Nicht am Nein. An dem, was danach kommt.
Und noch etwas, das ich Dir erzähle, weil es meine Geschichte ist:
Mit 14 bekam ich die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion. Über Jahre war ich bei verschiedenen Fachärzten, und keiner konnte mir wirklich weiterhelfen. Irgendwann habe ich angefangen, an der mentalen Seite zu arbeiten — an dem, was ich über mich glaubte und seit Jahren mit mir herumtrug.
Seitdem verändern sich meine Werte. Langsam, aber stetig, und in eine Richtung, mit der vorher niemand gerechnet hat.
Das ist meine persönliche Erfahrung und kein Versprechen für Dich. Ich bin Coach, keine Ärztin oder Therapeutin. Coaching ersetzt keine ärztliche Behandlung — bleib bei dem, was Deine Ärztin Dir sagt.
Rechne mit 15 bis 20 Minuten am Tag plus den vier Calls. Und ja, ich weiß, wie dieser Satz bei Dir ankommt — genau darum geht es ja. Die Calls werden aufgezeichnet.
Ja. Im Bestellprozess kannst Du Klarna oder PayPal wählen und die 997 € dort in Raten aufteilen. Du musst dafür nichts mit mir absprechen.
Stimmt. Und dieser Satz kommt oft von Frauen, die im selben Jahr mehr für andere ausgegeben haben, ohne eine Sekunde zu zögern. Lies noch mal den Absatz über den Kontoauszug — genau das ist der Punkt, an dem wir arbeiten.
Nein. Kamera aus ist okay, Chat statt Stimme ist okay. Niemand wird aufgerufen.
Die Methode, mit der ich arbeite. Sie geht an den Glaubenssatz darunter statt an den Gedanken darüber. Du musst nicht verstehen, wie sie funktioniert — sie funktioniert trotzdem.
Nein. Ich bin Coach, keine Therapeutin. Coaching arbeitet mit gesunden Menschen an konkreten Themen. Wenn Du in Behandlung bist oder es gerade sehr eng ist, sprich vorher mit mir oder mit Deiner Therapeutin.
Dann sag mir das. Ich will niemanden in einer Gruppe haben, der nicht dabei sein möchte.
Die vier Wochen starten am 30.09.2026. Den Kursbereich schalte ich schon am 23.09. frei, damit Du in Ruhe ankommen kannst. Die Gruppe halte ich bewusst klein, damit jede vorkommt.
Auch nicht in Raten.
Wenn Du in einem Jahr an diesen Tag zurückdenkst — soll dann alles genauso sein wie jetzt? Die gleichen Gespräche, das gleiche Ja, das gleiche Ziehen danach?
Du musst nicht wissen, ob es funktioniert. Du musst nur wissen, ob Du so weitermachen willst.
997 € · Raten über Klarna oder PayPal · Kursbereich ab 23.09. · Start 30.09.2026
Die 1:1-Session gibt es nur bei Buchung bis 22.09., 23:59 Uhr
Spiritual Life & THK® Coach
Ich arbeite mit Frauen, die jahrelang alle zusammengehalten und sich dabei selbst verloren haben. Empathisch, verlässlich, immer für andere da. Und irgendwann innerlich leer.
Ich rede Dir nichts schön. Und ich bleibe ruhig, auch wenn bei Dir gerade alles auseinanderfliegt. Aus dieser Verbindung heraus lösen wir an der Wurzel, was Dich hat verstummen lassen.
„In jede Scheiße gebe ich Rosenduft. Ich zeige Dir, wie aus dem Scherbenhaufen wieder Deins wird. Zurück zu Dir, und zwar so, dass es bleibt."
Kristin Ißleb
Spiritual Life & THK® Coach
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